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Wirkung von intravenösem Ibandronat auf Knochendichte und Knochenmarker

N.N. · Osteologie · 2009 · Heft 02 · S. 128-134

Dokument
1178746
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 18
Seiten
128-134
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Praxisstudie zeigt Ergebnisse mit dem Bisphosphonat Ibandronat, das in der Zeit von 2001 bis 2006 parenteral bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose verabreicht wurde, bevor die Substanz am 1. Oktober 2006 mit dem Namen Bonviva® offiziell auf dem schweizerischen Markt erschien. Das Medikament wurde bei 71 konsekutiv und nicht selektionierten Patientinnen mit postmenopausaler Osteoporose, die orale Bisphosphonate aus gastrointestinalen Gründen nicht vertragen haben, in einer rheumatologischen Praxis eingesetzt. Die Initialdosis betrug 2 mg alle drei Monate, die dann je nach Kno…

Schlagworte

Bisphosphonat Ibandronat postmenopausale Osteoporose Knochendichte DXA Desoxypyridinolin im Urin Knochenabbauparameter Bisphosphonate Ibandronate osteoporosis bone density biochemical markers of bone resorption desoxypyridinolin Betrug Osteologie