Füllmaterialien und adjuvante Agenzien in der lokalen Behandlung benigner Knochentumoren und tumorähnlicher Läsionen
N.N. · Osteologie · 2010 · Heft 04 · S. 340-345
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Benigne Knochentumoren sind als autonom und langsam wachsende Neoplasien definiert. Die nicht neoplastischen selbst limitierenden tumorähnlichen Läsionen der Knochen bestehen aus unterschiedlichen Gewebearten, die zur Aushöhlung oder Auftreibung des Knochens führen. Beide Entitäten bleiben lange klinisch stumm und werden meist als Zufallsbefunde diagnostiziert. Entsprechend ihres biologischen Verhaltens, das anhand bildgebender Verfahren häufig gut einschätzbar ist, erfolgt eine Einteilung in drei Stadien. Diese Unterteilung hat entscheidenden Einfluss auf die Behandlung, die von der einfachen Be…