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Die Antistase, ein vernachlässigtes Therapieprinzip bei der tiefen Beinvenenthrombose

N.N. · Phlebologie · 2003 · Heft 02 · S. 29-35

Dokument
1178789
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 32
Seiten
29-35
Erschienen: 2003-02-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antikoagulation ist die Basis der konservativen Behandlung der tiefen Venenthrombose (TVT). Die phlebographischen Ergebnisse mit konventionellen intravenösen Infusionen von unfraktioniertem Heparin, die Bettruhe erforderten, waren nicht sehr zufriedenstellend, konnten aber durch die Einführung von niedermolekularen Heparinen (NMH) verbessert werden. NMH werden subkutan verabreicht. Die Bettruhe kann entfallen, sogar eine Heimtherapie wird möglich. Die besseren Ergebnisse sind wohl auch durch die frühe Mobiliserung der Patienten entsprechend den Prinzipien der Antistase zu erklären. Eine ambulator…

Schlagworte

Thrombose Lungenembolie Antistase Antikoagulation NMH Thrombosis pulmonary embolism antistasis anticoagulation LMWH embolie pulmonaire action antistase HBPM Bettruhe Betrug Krankenhaus