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Die Maul- und Klauenseuche und ihre wichtigsten Differenzialdiagnosen

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere · 2012 · Heft 04 · S. 225-237

Dokument
1178896
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 40
Seiten
225-237
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1434-1220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Maul- und Klauenseuche (MKS) ist eine hochansteckende Viruserkrankung der Paarhufer, die zur Bildung von Bläschen (Aphthen) und Erosionen an der Mundschleimhaut und unbehaarten Teilen der Haut, insbesondere an den Klauen, führt. Die MKS gehört wegen ihrer dramatischen ökonomischen Auswirkungen zu den bedeutsamsten Tierseuchen. Es besteht jederzeit das Risiko einer Einschleppung des Virus nach Europa mit dem Reiseverkehr sowie durch die illegale Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die typischen Wirte für MKS-Viren sind Klauentiere (Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und verwandte Wildtiere…

Schlagworte

Maul- und Klauenseuche vesikuläre Stomatitiden Viruserkrankung Tierseuchendiagnostik Foot-and-mouth disease vesicular stomatitis viral disease animal disease control Bakterien Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere / Nutztiere