Ex-vivo-Untersuchungen zum Nachweis von Knorpeldefekten im Kniegelenk des Hundes mit der Hochfeld-Magnetresonanztomographie
N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2014 · Heft 05 · S. 291-296
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Das Ziel dieser Studie bestand zum einen darin, herauszufinden, bis zu welcher minimalen Größe sich Knorpeldefekte sicher mithilfe der Hochfeld-Magnetresonanztomographie identifizieren lassen. Zum anderen sollte ein Untersuchungsprotokoll erstellt werden, mit dem die standardisierten Knorpeldefekte optimal dargestellt werden können. Material und Methodik: An den Femurkondylen von euthanasierten Hunden mit mindestens 25 kg Körpermasse wurden 84 standardisierte Knorpeldefekte angebracht. Der Durchmesser der Defekte lag im Bereich von 1 mm bis 5 mm, die Tiefe variierte zwischen…