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Neues zur Myasthenia gravis

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 03 · S. 127-131

Dokument
1178976
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
127-131
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Myasthenia gravis ist die klassische neurologische Autoimmunerkrankung. Bei dieser Erkrankung kommt es durch pathologische Autoantikörper zu einer Störung der neuromuskulären Übertragung. Bei der überwiegenden Zahl der Betroffenen lassen sich ursächlich Antikörper gegen den Acetylcholinrezeptor (AChR) nachweisen. Fortschritte wurden in den letzten Jahren insbesondere durch die Identifikation eines weiteren pathogenen Auto-Antikörpers bei der so genannten AChR-Antikörper-negativen Myasthenie gemacht. Außerdem liegen Untersuchungen vor, anhand derer der diagnostische Stellenwert der Antikörper…

Schlagworte

Antikörper-negative Myasthenie MuSK-Antikörper Titin-Antikörper Thymektomie Mycophenolat Mofetil Antibody-negative myasthenia MuSK-antibody Titin-antibody thymectomy mycophenolate mofetil Antikörper Autoantikörper Nervenheilkunde