CareLit Fachartikel

Neue Erkenntnisse bei der seronegativen generalisierten Myasthenia gravis

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 08 · S. 465-470

Dokument
1178986
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
465-470
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine Autoimmunerkrankung, die in 80-90% der Fälle durch pathogenetische Autoantikörper (AK) gegen nikotinerge Azetylcholinrezeptoren (AChR) gekennzeichnet ist. Bei einem Teil der Patienten mit AChR-AK-negativer generalisierter MG (so genannte seronegative MG) sind Autoantikörper gegen die muskelspezifische Rezeptor-Tyrosinkinase (MuSK) nachweisbar, die eine Rolle in der Anordnung der AChR während der Synapsenbildung spielt. Allerdings wird seit kurzem diskutiert, ob MuSK-AK lediglich ein Epiphänomen darstellen oder die Pathogenese hinreichend erklären…

Schlagworte

Myasthenia gravis generalisata kongenitale Myasthenie-Syndrome muskelspezifische Rezeptor-Tyrosinkinase Rapsyn-Mutationen »slow-channel«-Syndrom congenital myasthenic syndrome muscle-specific tyrosine kinase rapsyn-mutation “slow-channel”-syndrome Autoantikörper Azetylcholinrezeptoren Plasmapherese Nervenheilkunde