CareLit Fachartikel

Optimierung der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation als Behandlung von Depressionen

N.N. · Nervenheilkunde · 2006 · Heft 08 · S. 626-633

Dokument
1178995
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
626-633
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die rTMS gilt derzeit als mögliche Therapieoption für depressive Patienten, welche auf andere antidepressive Behandlungsverfahren nicht oder nur unzulänglich ansprechen. Die Datenlage zur Effektivität spricht insgesamt für eine moderate antidepressive Wirksamkeit der rTMS, allerdings ist die klinische Bedeutung der beobachteten Effekte eher gering, sodass Studien zur Optimierung der Effektivität von Nöten sind. In der Berliner Prädiktor Studie wurden mit der rTMS des linken DLPFC über einen Zeitraum von zwei Wochen 70 depressive Patienten behandelt, von denen 21% respondierten. Da insbesondere Ei…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) Depression Prädiktoren für Response Repetitive transcranial magnetic stimulation (rTMS) major depressive disorder response prediction Optimierung Depressive Antidepressive Ansprechen Effektivität Klinische Wurden Prädiktoren Repetitiven Transkraniellen