CareLit Fachartikel

Genetik affektiver Störungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 10 · S. 876-881

Dokument
1179013
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Jahrgang 26
Seiten
876-881
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anwendung molekulargenetischer Methoden auf die genetisch mitbedingten affektiven Störungen erbrachte in den vergangenen Jahren die ersten, zum Erkrankungsrisiko beitragenden Genorte sowie die ersten sehr wahrscheinlichen Suszeptibilitätsgene. Der Erkenntnisfortschritt ist gleichwohl vor allem bei unipolaren Depressionen relativ langsam, was wahrscheinlich mit der Unschärfe und Heterogenität des Phänotyps und mit Gen-Umgebungs-Interaktionen zusammenhängt. Die biometrische Analyse familiärer Häufungsmuster bleibt notwendig, um für molekulargenetische Analysen geeignete Phänotypen zu finden.

Schlagworte

Bipolare Störungen unipolare Depression Genetik Bipolar disorders unipolar depression genetics Störungen Ersten Affektiver Zusammenfassung Anwendung Molekulargenetischer Methoden Genetisch Mitbedingten Affektiven