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Reduktion des Frakturrisikos unter Denosumab bei postmenopausalen Frauen in Abhängigkeit der Behandlungsbedürftigkeit nach DVO-Leitlinie 2009

N.N. · Osteologie · 2013 · Heft 01 · S. 39-45

Dokument
1179195
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 22
Seiten
39-45
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der FREEDOM-Studie konnte gezeigt werden, dass Denosumab 60 mg s. c. alle sechs Monate vs. Placebo bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose nach 36 Monaten das relative Risiko für vertebrale und nonvertebrale Frakturen sowie proximale Femurfrakturen um 68 %, 20 % und 40 % senkt (1). In einer Post-hoc-Analyse wurden nun die Teilnehmerinnen der FREEDOM-Studie entsprechend DVO-Leitlinie als behandlungsbedürftig (81 %) bzw. nicht behandlungs-bedürftig (19 %) eingestuft. Für die behandlungsbedürftige Subgruppe ergaben sich hierbei mit 67 %, 23 % und 41 % vergleichbare relative Risikoreduktionen.…

Schlagworte

Osteoporose Frakturrisiko DVO-Leitlinie Denosumab Osteoporosis fracture risk DVO guideline Population Osteologie