CareLit Fachartikel

High resolution peripheral quantitative computed tomography (HR-pQCT) und die klinische Relevanz der Resultate

N.N. · Osteologie · 2013 · Heft 01 · S. 13-17

Dokument
1179199
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 22
Seiten
13-17
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Knochenstabilität ist durch Knochenvolumen und Mikroarchitektur des Knochens determiniert. Mittels HR-pQCT (high resolution peripheral quantitative computed tomography) steht eine nicht invasive Methode zur Verfügung, um die Mikroarchitektur des Knochens darzustellen. Die Resultate aus zahlreichen Studien geben Rückschlüsse auf unterschiedliche Strukturalterationen im Rahmen von Erkrankungen, die mit einem erhöhten Frakturrisiko einhergehen. Die Knochendichtemessung mittels DXA spiegelt das Frakturrisiko oft nicht adäquat wider. Umso entscheidender ist es, Risikofaktoren in der Wahl der Therapie…

Schlagworte

HR-pQCT Mikroarchitektur Frakturrisiko microarchitecture fracture risk Resultate Resolution Peripheral Quantitative Computed Tomography Klinische Relevanz Knochens Mittels Osteologie