CareLit Fachartikel

Gerinnungsstörungen in der kinder-und jugendärztlichen Praxis (Teil 1)

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2008 · Heft 04 · S. 203-211

Dokument
1179209
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 08
Seiten
203-211
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Praxis häufigen Blutungsereignissen (Nasenbluten u. a.) liegt nicht selten eine Gerinnungsstörung zugrunde (v. a. das von-Willebrand-Syndrom). Vor jeder Operation muss eine sorgfältige Anamnese mit standardisierten Fragebögen auf eine erhöhte Blutungsneigung erhoben werden. Bei der kleinsten Auffälligkeit, bei unsicherer Anamnese oder bei Kindern < 2 Jahren muss in jedem Fall eine Gerinnungsdiagnostik erfolgen. Eine generelle Bestim-mung von globalen Gerinnungswerten (Quick, PTT [partielle Thromboplastinzeit]) vor allen Operationen wird aufgrund neuerer Daten nicht mehr empfohlen. Allerdin…

Schlagworte

Gerinnungsstörungen präoperative Diagnostik von-Wille-brand-Syndrom Nasenbluten Coagulation disorders preoperative diagnostics Willebrand‘s disease epistaxis Praxis Sorgfältige Anamnese Operationen Aufgrund Sollte Kinder-Und Jugendärztlichen