Die EXIT-Prozedur – eine Option bei der Erstversorgung von Kindern mit schwerem Hydrops fetalis und beidseitigem Hydrothorax
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2017 · Heft 06 · S. 286-290
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die EXIT (ex utero intrapartum treatment)-Prozedur ist ein etabliertes Verfahren der Atemwegssicherung, ursprünglich angewendet bei der Entbindung von Feten mit angeborenen obstruktiven Atemwegserkrankungen (Tumore im Halsbereich, Hygrome, sogenanntes congenital high airway obstruction syndrome (CHAOS)). Mittlerweile wird das Verfahren auch bei ausgeprägten Zwerchfellhernien oder anderen speziellen Indikationen (EXIT to ECMO, kongenitale Lungen-Atemwegsmalformationen (CCAM)), Pulmonalatresie) in großen Perinatalzentren durchgeführt. Wir stellen unsere Erfahrungen mit adaptiertem EXIT-Verfahren be…