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Die EXIT-Prozedur – eine Option bei der Erstversorgung von Kindern mit schwerem Hydrops fetalis und beidseitigem Hydrothorax

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2017 · Heft 06 · S. 286-290

Dokument
1179333
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 221
Seiten
286-290
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die EXIT (ex utero intrapartum treatment)-Prozedur ist ein etabliertes Verfahren der Atemwegssicherung, ursprünglich angewendet bei der Entbindung von Feten mit angeborenen obstruktiven Atemwegserkrankungen (Tumore im Halsbereich, Hygrome, sogenanntes congenital high airway obstruction syndrome (CHAOS)). Mittlerweile wird das Verfahren auch bei ausgeprägten Zwerchfellhernien oder anderen speziellen Indikationen (EXIT to ECMO, kongenitale Lungen-Atemwegsmalformationen (CCAM)), Pulmonalatresie) in großen Perinatalzentren durchgeführt. Wir stellen unsere Erfahrungen mit adaptiertem EXIT-Verfahren be…

Schlagworte

EXIT-Verfahren Hydrops fetalis Frühgeborene EXIT procedure premature birth Airway Obstruction Atemwegssicherung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie