CareLit Fachartikel

Frühe Störungen evozierter Potenziale erlauben Vorhersage über MS-Verlauf

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 04 · S. 185-186

Dokument
1179363
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 48
Seiten
185-186
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Durch moderne medikamentöse Therapieansätze lassen sich heutzutage die Symptome einer Multiplen Sklerose lindern und das Voranschreiten der Erkrankung verlangsamen. Der Erkrankungsverlauf ist im Einzelfall jedoch nicht vorhersehbar. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht vielen Patienten Angst. Es fehlen dringend prognostische Faktoren, aus denen sich Anhaltspunkte für günstige oder ungünstige Verläufe ableiten lassen.

Schlagworte

Angst Klinische Neurophysiologie