CareLit Fachartikel
Frühe Störungen evozierter Potenziale erlauben Vorhersage über MS-Verlauf
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 04 · S. 185-186
Dokument
1179363
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch moderne medikamentöse Therapieansätze lassen sich heutzutage die Symptome einer Multiplen Sklerose lindern und das Voranschreiten der Erkrankung verlangsamen. Der Erkrankungsverlauf ist im Einzelfall jedoch nicht vorhersehbar. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht vielen Patienten Angst. Es fehlen dringend prognostische Faktoren, aus denen sich Anhaltspunkte für günstige oder ungünstige Verläufe ableiten lassen.
Schlagworte
Angst
Klinische Neurophysiologie