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Kryptogener Schlaganfall: Rhythmusdetektion versus pragmatische orale Antikoagulation

Clemens Jilek, Thorsten Lewalter · Aktuelle Kardiologie · 2017 · Heft 06 · S. 424-430

Dokument
1179372
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Clemens Jilek, Thorsten Lewalter
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 6
Seiten
424-430
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der kryptogene Schlaganfall betrifft 20 – 25% der ischämischen Schlaganfälle und wird vom Mechanismus als embolisch angesehen. Zur Identifikation von rhythmogenen Ursachen stehen implantierbare Event-Recorder zur Verfügung, die in der CRYSTAL-AF-Studie bei bis zu 30% der Patienten mit kryptogenem Schlaganfall innerhalb von 3 Jahren Vorhofflimmern nachweisen konnten. Event-Recorder sind effektiv und im britischen Gesundheitssystem kostendeckend. Studien zur pragmatischen oralen Antikoagulation mit Warfarin konnten dagegen keinen Vorteil bez. Verhinderung ischämischer Schlaganfälle zeigen und ginge…

Schlagworte

kryptogener Schlaganfall embolischer Schlaganfall unbestimmten Ursprungs (ESUS) Event-Recorder orale Antikoagulation cryptogenic stroke embolic stroke of undetermined source (ESUS) loop recorder oral anticoagulation Schlaganfall Antikoagulation Orale Kryptogenem Pragmatische Schlaganfälle Konnten Studien