Die Bedeutung körperlichen Trainings für psychiatrische Patienten mit metabolischem Syndrom
N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 10 · S. 671-674
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Patienten mit psychischen Erkrankungen finden sich extrem häufig kardiovaskuläre Risikofaktoren im Sinne eines metabolischen Syndroms (MTS). Moderates und regelmäßiges Ausdauertraining ist erwiesenermaßen hinsichtlich aller Einzelfaktoren des MTS präventiv und therapeutisch wirksam. Wissen um gesundheitliche Risiken und probate Gegenmaßnahmen führt nach aller Erfahrung nicht zur Änderung des Gesundheitsverhaltens. Mit Ratschlägen und Einzelaktionen ist nichts zu bewirken. Hingegen scheinen professionell begleitete Gruppenprogramme Erfolge zu zeitigen. Als ein Beispiel ist das Interventionspro…