CareLit Fachartikel

Wie viel Bildgebung braucht der Schwindelpatient?

N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 10 · S. 619-627

Dokument
1179601
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
619-627
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hochauflösende Bildgebung mittels Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) erlaubt eine detaillierte Darstellung der anatomischen Strukturen des vestibulocochleären Systems und gewinnt für die Diagnostik vestibulärer Erkrankungen an Bedeutung. Die Diagnosestellung des Leitsymptoms Schwindel beruht aber weiterhin auf einer detaillierten Anamnese und neurologischen Untersuchung. Bildgebende Diagnostik spielt bei vielen vestibulären Schwindelformen keine oder eine nur untergeordnete Rolle. Wichtig ist die Bildgebung bei folgenden Erkrankungen: akuter Schwindel mit Verdacht auf Hirn…

Schlagworte

Bildgebung Schwindel vestibuläres System Neuroradiologie MRT CT Imaging vertigo dizziness vestibular system neuroradiology MRI Diagnostik Nervenheilkunde