Wie viel Bildgebung braucht der Schwindelpatient?
N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 10 · S. 619-627
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hochauflösende Bildgebung mittels Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) erlaubt eine detaillierte Darstellung der anatomischen Strukturen des vestibulocochleären Systems und gewinnt für die Diagnostik vestibulärer Erkrankungen an Bedeutung. Die Diagnosestellung des Leitsymptoms Schwindel beruht aber weiterhin auf einer detaillierten Anamnese und neurologischen Untersuchung. Bildgebende Diagnostik spielt bei vielen vestibulären Schwindelformen keine oder eine nur untergeordnete Rolle. Wichtig ist die Bildgebung bei folgenden Erkrankungen: akuter Schwindel mit Verdacht auf Hirn…