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Moyamoya-Erkrankung – eine seltene Gefäßerkrankung mit neurologischen Ausfällen bei Manifestation

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2012 · Heft 02 · S. 115-119

Dokument
1179672
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 12
Seiten
115-119
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Moyamoya-Erkrankung (moyamoya: auf Japanisch ein Hauch von Rauch) ist eine seltene vaskuläre Erkrankung, die hauptsächlich die hirnversorgenden Gefäße betrifft und vor allem in Asien auftritt. Dabei führt ein fibrotischer Umbau der Intima der Gefäßwand zu Stenosen der Gefäße und zur Bildung von, ebenfalls von Gefäßwandveränderungen betroffenen, rupturgefährdeten Kollateralen. Daraus resultieren rezidivierende intrazerebrale Ischämien und intrazerebrale Blutungen aus den Kollateralgefäßen. Klinisch manifestiert sich die Erkrankung teils mit morgendli-chen Kopfschmerzepisoden und Übelkeit, teil…

Schlagworte

Moyamoya-Erkrankung Schlaganfall intrazerebrale Ischämie extra-intrakranielle Gefäßanastomose Moyamoya disease stroke intracerebral ischemia extra-intracranial vascular anastomosis Asien Kinder- und Jugendmedizin