CareLit Fachartikel

Kieferorthopädische Behandlungsaspekte bei Kindern mit Pierre-Robin-Sequenz

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2015 · Heft 02 · S. 86-91

Dokument
1179735
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 15
Seiten
86-91
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Pierre-Robin-Sequenz wurde erstmals 1923 durch den Pariser Zahnarzt Pierre Robin beschrieben. Das Krankheitsbild tritt in unterschiedlich schweren Ausprägungsformen in Erscheinung. Ihnen allen gemeinsam ist das Vorliegen einer Mikrognathie des Unterkiefers, einer Glossoptose und einer obstruktiven Atmungsstörung. In ca. 60 % der Fälle ist eine mediane Gaumenspalte vorhanden (9). Im Folgenden sollen das Therapiekonzept unserer Klinik aufgezeigt und exemplarisch an einem Behandlungsbeispiel unsere Erfahrungen mit der „Tübinger Gaumenplatte“ (2) vorgestellt werden.

Schlagworte

Pierre-Robin-Sequenz Glossoptose obstruktive Atmungsstörung bei Neugeborenen Tübinger Gaumenplatte Pre-Epiglottic Baton Plate (PEBP) Pierre Robin sequence glossoptosis upper airway obstruction in infants Kieferorthopädische Behandlungsaspekte Kindern Zusammenfassung Wurde Erstmals Pariser Zahnarzt