Das PFAPA-Syndrom
N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2013 · Heft 01 · S. 56-59
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das PFAPA-Syndrom ist eines der häufigeren rezidivierenden Fiebersyndrome, wird jedoch meist erst spät diagnostiziert oder gar nicht erkannt. Die betroffenen Patienten leiden neben einer zervikalen Adenopathie, einer aphthösen Stomatitis und einer ausgeprägten Pharyngitis an periodischen Fieberepisoden, die alle 26 Wochen auftreten. In diesen Phasen liegt ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl vor, die Patienten sind schwer beeinträchtigt. Die Ätiologie der Erkrankung ist bislang unbekannt. Anhand des Krankheitsverlaufes eines 4-jährigen Jungen werden das klinische Bild, die Diagnosestellung und die T…