CareLit Fachartikel
Konnatale Rötelninfektion
N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2014 · Heft 02 · S. 87-92
Dokument
1179814
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die intrauterine Rötelnvirusinfektion, vor allem im 1. Trimester, kann zu schwerwiegenden Schäden des Kindes besonders an Augen, Ohren und Herz führen. Auch postnatal können weitere Schäden apparent werden wie Entwicklungsverzögerung oder Schwerhörigkeit. Die Erkrankung ist durch einen sehr gut verträglichen Lebendimpfstoff präventabel, der zweimal als Kombinationsimpfstoff mit Masern und Mumps allen Kindern ab 11 Monaten verabreicht wird. Auf der Agenda der Weltgesundheitsorganisation steht die Ausrottung der konnatalen Röteln zusammen mit den Masern in Europa.
Schlagworte
Röteln
konnatale Infektion
Impfung
Rubella
congenital rubella syndrome
vaccination
Schäden
Masern
Konnatale
Rötelninfektion
Zusammenfassung
Intrauterine
Rötelnvirusinfektion
Allem
Trimester
Schwerwiegenden