Zellersatztherapie beim Morbus Parkinson
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 01 · S. 36-40
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Ersatz dopaminerger Neurone bei Patienten mit Morbus Parkinson bleibt eine attraktive Behandlungsstrategie. Die Implantation von embryonalem Mittelhirngewebe war die erste Therapie, die nicht nur den »Proof-of-Principle« in Tierversuchen lieferte, sondern auch Eingang in klinische Applikationen fand. 1987 wurde zunächst eine Reihe von kleinen offenen Studien mit sorgfältiger Patientenselektion gestartet, die sehr ermutigende Ergebnisse bei zumindest einem Teil der Patienten erbrachten. In den vergangenen Jahren wurden in den USA zwei doppelblinde, kontrollierte Studien abgeschlossen, deren Re…