Zur Differenzialdiagnose von Parkinson-Syndromen
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 01 · S. 14-20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Differenzialdiagnose der Parkinson-Syndrome gewinnt aufgrund prognostischer und therapeutischer Implikationen zunehmend an Bedeutung. Dabei geht es in erster Linie um die Früherkennung atypischer Parkinson-Syndrome (APS) wie der Multisystematrophie (MSA), der progressiven supranukleären Blicklähmung (PSP), der kortikobasalen Degeneration (CBD) und der Demenz mit Lewy-Körpern (DLB). Diese Erkrankungen zeichnen sich neben der progredienten und häufig nicht L-Dopa-responsiven Parkinson-Symptomatik durch eine Vielfalt sogenannter Plus-Symptome aus. Letztere haben zum Teil Eingang in etablierte Di…