Antipsychotikaeffekt auf MR-Morphometrie und MR-Spektroskopie bei Schizophrenien
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 105-112
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bildgebungsmethoden wie die MR-Morphometrie und die MR-Spektroskopie (MRS) werden seit längerem zur Untersuchung regionaler Hirnvolumen- bzw. -metabolismusveränderungen in der Schizophrenieforschung eingesetzt. Ein möglicher differenzieller Effekt von traditionellen Neuroleptika im Vergleich zu den atypischen Antipsychotika blieb dabei lange unberücksichtigt. In Übereinstimmung mit funktionellen Bildgebungsdaten zeigen nun neuere Daten, dass die so genannten atypischen Antipsychotika, verglichen mit traditionellen Neuroleptika, einen geringeren Einfluss auf die Basalganglienstruktur sowie einen e…