CareLit Fachartikel

Antipsychotikaeffekt auf MR-Morphometrie und MR-Spektroskopie bei Schizophrenien

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 105-112

Dokument
1179850
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
105-112
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bildgebungsmethoden wie die MR-Morphometrie und die MR-Spektroskopie (MRS) werden seit längerem zur Untersuchung regionaler Hirnvolumen- bzw. -metabolismusveränderungen in der Schizophrenieforschung eingesetzt. Ein möglicher differenzieller Effekt von traditionellen Neuroleptika im Vergleich zu den atypischen Antipsychotika blieb dabei lange unberücksichtigt. In Übereinstimmung mit funktionellen Bildgebungsdaten zeigen nun neuere Daten, dass die so genannten atypischen Antipsychotika, verglichen mit traditionellen Neuroleptika, einen geringeren Einfluss auf die Basalganglienstruktur sowie einen e…

Schlagworte

MR-Morphometrie MR-Spektroskopie Schizophrenie Antipsychotika MR morphometry MR spectroscopy schizophrenia antipsychotics Neuroleptika Nervenheilkunde