CareLit Fachartikel

Diagnostik kongenitaler Muskeldystrophien

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 210-215

Dokument
1179861
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
210-215
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kongenitalen Muskeldystrophien (CMD) sind eine heterogene Gruppe autosomal-rezessiv vererbter Erkrankungen. In den letzten Jahren ist es gelungen, bei einer Reihe von CMDs das mutierte Gen und das Genprodukt zu identifizieren. Dabei ist deutlich geworden, dass besonders für die schweren Verlaufsformen der CMD mit Beteiligung des ZNS Glykosylierungsstörungen patho-physiologisch relevant zu sein scheinen. Von zentraler Bedeutung für die Diagnostik ist die immunhistochemische Untersuchung des Muskels. Anhand der Unterscheidung in Laminin-α2-positive und -negative sowie α-Dystroglykan-positive un…

Schlagworte

Kongenitale Muskeldystrophie α-Dystroglykan Laminin α2 Kollagen VI Glykosylierung Congenital muscular dystrophy collagen VI glycosylation Diagnostik Nervenheilkunde