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Die Bedeutung des Liquorbefundes in der Diagnostik der Multiplen Sklerose

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 271-278

Dokument
1179865
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
271-278
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Liquordiagnostik ist ein wesentlicher Bestandteil der Diagnose „Multiple Sklerose“ (MS), insbesondere um differenzialdiagnostisch andere Erkrankungen des ZNS auszuschließen. Mit Ausnahme der Hirnbiopsie kann nur die Liquordiagnostik den entzündlichen Charakter der Erkrankung beweisen. Durch einen „positiven Liquorbefund“ kann die Diagnose MS nach den McDonald-Kriterien in vielen Fällen deutlich früher gestellt werden. Das MS-typische Liquorprofil besteht aus 1. oligoklonalen IgG-Banden, 2. lymphomonozytärem Zellbild (normal bis leicht erhöhte Zellzahl), 3. intakter bis leicht gestörter Blut-L…

Schlagworte

Liquor cerebrospinalis Multiple Sklerose Prozesspezifische Surrogatmarker Cerebrospinal fluid multiple sclerosis process-specific surrogates Diagnostik Charakter Blut Nervenheilkunde