CareLit Fachartikel

Mitoxantron und Immunglobuline

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 287-293

Dokument
1179867
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
287-293
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mitoxantron ist derzeit die wichtigste Substanz in der Eskalationstherapie der schubförmigen oder sekundär progredienten MS. Es führt sowohl zu einer Schubreduktion als auch zu einer Verlangsamung der klinischen und der radiologischen Progression. Die Substanz ist in der Regel gut verträglich. Auf Grund des Risikos einer Kardiomyopathie sollte jedoch eine Gesamtmenge von 140 mg/m2 KOF nicht überschritten werden. Auch auf das sehr geringe Risiko einer späteren akuten Leukämie müssen die Patienten hingewiesen werden. Intravenöse Immunglobuline (IVIg) sind bislang vor allem bei schubförmiger MS sowi…

Schlagworte

Multiple Sklerose Therapie Mitoxantron Immunglobuline Multiple sclerosis treatment mitoxantrone immunoglobulins Leukämie Nervenheilkunde