Neue Therapieansätze bei Multipler Sklerose
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 294-300
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die verlaufsmodifizierende Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) hat sich durch den Einsatz der rekombinanten Beta-Interferone und Glatirameracetat (sowie Mitoxantron in der Eskalationstherapie) innerhalb der letzten fünf Jahre verbessert. Bei frühzeitigem Einsatz und individueller Therapiemodifikation entsprechend der vorliegenden klinischen Krankheitsaktivität lassen sich die entzündlichen Aspekte der Erkrankung (Schübe und aktive Läsionen im Kernspintomogramm) in vielen Fällen gut kontrollieren. Neue Ansätze der Therapie beschäftigen sich derzeit mit der spezifischen Modulation von Molekülen,…