CareLit Fachartikel

Fettsäurekonzentrationen bei depressiven Patienten im Verlauf einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS)

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 310-316

Dokument
1179870
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
310-316
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patienten mit depressiven Störungen werden Dysbalancen von Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren (FS) diskutiert. Studienergebnisse wiesen einen antidepressiven Effekt einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) nach. Ziel unserer Studie war, die FS-Konzentrationen im Verlauf einer rTMS bei depressiven Patienten und Zusammenhänge zwischen Schweregrad der Depressivität und FS-Mustern zu ermitteln. Hierzu wurden 30 Patienten mit einer Depression in eine doppelblinde Plazebo-kontrollierte Studie eingeschlossen, erhielten entweder eine hochfrequente rTMS über dem linken, eine niedrigfreq…

Schlagworte

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren repetitive transkranielle Magnetstimulation Depression Polyunsaturated fatty acids repetitive transcranial magneticstimulation Nervenheilkunde