Fettsäurekonzentrationen bei depressiven Patienten im Verlauf einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS)
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 310-316
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Patienten mit depressiven Störungen werden Dysbalancen von Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren (FS) diskutiert. Studienergebnisse wiesen einen antidepressiven Effekt einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) nach. Ziel unserer Studie war, die FS-Konzentrationen im Verlauf einer rTMS bei depressiven Patienten und Zusammenhänge zwischen Schweregrad der Depressivität und FS-Mustern zu ermitteln. Hierzu wurden 30 Patienten mit einer Depression in eine doppelblinde Plazebo-kontrollierte Studie eingeschlossen, erhielten entweder eine hochfrequente rTMS über dem linken, eine niedrigfreq…