CareLit Fachartikel

Multiple Sklerose und Epilepsie

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 304-309

Dokument
1179872
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
304-309
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Angaben zur Epilepsie-Prävalenz bei Multipler Sklerose (MS) divergieren stark, sie liegen zwischen 0,5 und 10,8%. Nach der Mehrzahl der Untersuchungen kann man davon ausgehen, dass epileptische Anfälle bei MS überzufällig häufig auftreten. Ein epileptischer Anfall kann erstes Symptom einer MS sein. Überwiegend handelt es sich um fokale Anfälle mit oder ohne Generalisation. Die Anfallsfrequenz ist eher niedrig. Das Ansprechen auf Antiepileptika, wie unter dem häufig bei epileptischen Anfällen bei Multipler Sklerose empfohlenen Carbamazepin, ist bei der Mehrzahl der Patienten gut. Eine immunmod…

Schlagworte

Epilepsie Multiple Sklerose Antiepileptika immunmodulatorische Substanzen Epilepsy multiple sclerosis anticonvulsant drugs immunmodulatory agents Anfälle Carbamazepin Ataxie Dysarthrie Nervenheilkunde