CareLit Fachartikel

Voraussetzungen für die hypothalamische Tiefenhirnstimulation bei Patienten mit chronischen Clusterkopfschmerzen

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 10 · S. 936-939

Dokument
1179893
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
936-939
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Clusterkopfschmerzen zeichnen sich durch eine stereotype Symptomatik aus und gehören zu den schwersten primären Schmerzsyndromen. Bildgebungsstudien haben funktionelle und strukturelle Veränderungen im ipsilateral zum Schmerz gelegenen inferior-posterioren Hypothalamus nachgewiesen. Diese Veränderungen sind sehr spezifisch für das Syndrom und legen nahe, dass diese anatomische Region als Auslöser oder Generator der akuten Attacken und/oder der akuten Schmerzperioden fungiert. Diese Befunde führten dazu, dass einige nicht oder nur sehr schwer therapierbare Patienten einer hypothalamischen Tiefenhi…

Schlagworte

Clusterkopfschmerz Tiefenhirnstimulation Hypothalamus Cluster headache beep brain stimulation Clusterkopfschmerzen Veränderungen Akuten Wurden Voraussetzungen Hypothalamische Chronischen Zusammenfassung Zeichnen Stereotype Nervenheilkunde