Voraussetzungen für die hypothalamische Tiefenhirnstimulation bei Patienten mit chronischen Clusterkopfschmerzen
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 10 · S. 936-939
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Clusterkopfschmerzen zeichnen sich durch eine stereotype Symptomatik aus und gehören zu den schwersten primären Schmerzsyndromen. Bildgebungsstudien haben funktionelle und strukturelle Veränderungen im ipsilateral zum Schmerz gelegenen inferior-posterioren Hypothalamus nachgewiesen. Diese Veränderungen sind sehr spezifisch für das Syndrom und legen nahe, dass diese anatomische Region als Auslöser oder Generator der akuten Attacken und/oder der akuten Schmerzperioden fungiert. Diese Befunde führten dazu, dass einige nicht oder nur sehr schwer therapierbare Patienten einer hypothalamischen Tiefenhi…