Neurochirurgische Onkologie
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 10 · S. 903-907
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der neurochirurgischen Onkologie gilt heute mehr denn je das Primat des Funktionserhaltes bei gleichzeitigem Streben nach größtmöglicher Radikalität. Eine Vielzahl von Techniken ermöglicht uns heute, Tumore vollständiger zu entfernen als früher. „Radikalität“ um jeden Preis ist jedoch nicht mehr zeitgemäß und wird von Patienten und ihren behandelnden Ärzten auch nicht mehr akzeptiert. Die Kombination operativer Möglichkeiten in der Neurochirurgie mit dem Wissen um die Biologie der jeweiligen Geschwülste und ihrem natürlichen Krankheitsverlauf ermöglicht es uns heute, für jeden Patienten differ…