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Ulcus duodeni et ventriculi

Tribl, B.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2010 · Heft 5 · S. 40 bis 52

Dokument
118003
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Tribl, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 5
Seiten
40 bis 52
Erschienen: 2010-05-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) und Helicobacter pylori sind unabhängige Risikofaktoren für die Entwicklung von gastroduodenalen Ulcera und stellen neben der Einnahme von Acetylsalicyl-säure die Hauptursache für peptische Ulcera dar. Die Häufigkeit der Helicobacter pylori-lnfektion geht kontinuierlich zurück. Daten aus Deutschland zeigen eine Prävalenz von fünf Prozent bei Kindern und 24 Prozent bei Erwachsenen. Bei Immigranten sind die Zahlen höher (36 bis 86 Prozent). Die Infektion erfolgt von Mensch zu Mensch. Anerkannte Präventionsstrategien existieren nicht; es steht bislang keine wirksame Impfung zu…

Schlagworte

BLUTUNG THERAPIE ULCUS RISIKO HISTOLOGIE ENDOSKOPIE HELICOBACTER ANTIRHEUMATIKA RISIKOFAKTOREN DEUTSCHLAND PRÄVALENZ INFEKTION DIFFERENTIALDIAGNOSE DUODENUM MAGEN KARDIA