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Mammakarzinom: Mit Exemestan die Therapie optimieren

N.N. · Onkologische Welt · 2010 · Heft 03 · S. 120

Dokument
1180090
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 01
Seiten
120
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Ziel jeder Hormontherapie des Mammakarzinoms ist die Ausschaltung der Östrogenbedingten Wachstumsstimulation. Die dazu neben Antiöstrogenen eingesetzten Aromatase- Inhibitoren vermindern die Östrogen-Produktion, indem sie die Umwandlung (Aromatisierung) von Androgenen in Östrogen unterdrücken. Die Aromatase-Hemmer der dritten Generation wie das steroidale Exemestan (Aromasin®) wirken sehr effektiv und hoch selektiv, sodass deutlich weniger unerwünschte Nebenwirkungen wie etwa Arthralgien und Knochendichteverluste mit der Folge von Frakturen auftreten, erläuterte Prof. Marc Sütterlin, Mannheim.

Schlagworte

Aromatase Aromatase-Inhibitoren Mammakarzinom Onkologische Welt