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Nierenzellkarzinom: Resistenz gegen Tyrosinkinaseinhibitoren ist umkehrbar

N.N. · Onkologische Welt · 2012 · Heft 02 · S. 89

Dokument
1180119
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 03
Seiten
89
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Die Mechanismen der sekundären Resistenz von Nierenzellkarzinomen gegen Tyrosinkinase- Inhibitoren unterscheiden sich von denen, die bei Chemotherapeutika eine Rolle spielen. Denn es findet keine Selektion mutierter Zellen statt, sondern handelt sich um ein epigenetisches Phänomen, das nicht nur die Tumorzellen selbst, sondern auch ihre Mikroumgebung betrifft. Dies hat zur Folge, dass die TKI-Resistenz umkehrbar ist.

Schlagworte

Resistenz Gegen Umkehrbar Sondern Nierenzellkarzinom Tyrosinkinaseinhibitoren Mechanismen Sekundären Nierenzellkarzinomen Tyrosinkinase Inhibitoren Unterscheiden Onkologische Welt