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Anale intraepitheliale Neoplasien

N.N. · Onkologische Welt · 2011 · Heft 02 · S. 55-59

Dokument
1180204
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 02
Seiten
55-59
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Zusammenfassung Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) sind häufig bei sexuell aktiven Menschen, in der Mehrzahl der Fälle handelt es sich jedoch um transiente HPV-Infektionen. Bei Immunsuppression, zum Beispiel im Rahmen einer HIV-Infektion, kommt es regelmäßig zu persistierenden Infektionen mit HPV und konsekutiv zu einem deutlich erhöhten Risiko für die Entwicklung von analen intraepithelialen Neoplasien. Besonders davon betroffen sind HIV-positive Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben. Hochgradige Dysplasien bei HIV-positiven MSM können innerhalb kurzer Zeit in invasive Analkarzinome übergehen. Wie be…

Schlagworte

Anale intraepitheliale Neoplasie Anale Dysplasie Analkarzinom HIV-Infektion Humanes Papillomvirus Anal intraepithelial neoplasia anal dysplasia anal carcinoma HIV-infection human papillomavirus Assoziation Ärzte AIDS Infektion Onkologische Welt