CareLit Fachartikel
ESA-Therapie durch positive Daten rehabilitiert
N.N. · Onkologische Welt · 2010 · Heft 02 · S. 75
Dokument
1180326
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zwischen 20 und 60% aller Tumorpatienten sind bereits bei Diagnosestellung anämisch. Erythropoese-stimulierende Agenzien (ESA) sind hier durch jüngere Studien aufgrund vermehrter Todesfälle in Misskredit geraten. Zu Unrecht, findet Prof. Hart-mut Link, Kaiserslautern, denn aus diesen Studien können aufgrund gravierender Schwächen im Design keine verallgemeinernden Schlüsse zu Nutzen und Risiken der ESA-Therapie gezogen werden.
Schlagworte
Esa-Therapie
Studien
Aufgrund
Positive
Daten
Rehabilitiert
Zwischen
Aller
Tumorpatienten
Bereits
Diagnosestellung
Anämisch
Onkologische Welt