CareLit Fachartikel

ESA-Therapie durch positive Daten rehabilitiert

N.N. · Onkologische Welt · 2010 · Heft 02 · S. 75

Dokument
1180326
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 01
Seiten
75
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Zwischen 20 und 60% aller Tumorpatienten sind bereits bei Diagnosestellung anämisch. Erythropoese-stimulierende Agenzien (ESA) sind hier durch jüngere Studien aufgrund vermehrter Todesfälle in Misskredit geraten. Zu Unrecht, findet Prof. Hart-mut Link, Kaiserslautern, denn aus diesen Studien können aufgrund gravierender Schwächen im Design keine verallgemeinernden Schlüsse zu Nutzen und Risiken der ESA-Therapie gezogen werden.

Schlagworte

Esa-Therapie Studien Aufgrund Positive Daten Rehabilitiert Zwischen Aller Tumorpatienten Bereits Diagnosestellung Anämisch Onkologische Welt