CareLit Fachartikel

Mutationsanalysen zur Therapieoptimierung gefordert

N.N. · Onkologische Welt · 2010 · Heft 02 · S. 96

Dokument
1180339
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 01
Seiten
96
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST), an denen in Deutschland jährlich etwa 1250 Menschen neu erkranken, entstehen aus mesenchymalen, interstitiellen Stammzellen im Bereich des Auerbach-Plexus, weit überwiegend aufgrund spezifischer Mutationen im Gen des KIT-, seltener auch des PDGF-Rezeptors (Platelet Derived Growth Factor), die zur Selbstaktivierung der Rezeptoren führen. Die meisten KIT-Mutationen liegen im Exon 11 (ca. 65%) oder Exon 9 (ca. 15%). Da Chemo- und Strahlentherapie keine Wirksamkeit erzielen, stellte die Entwicklung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) Imatinib und Sunitinib laut Prof. Jörg Thom…

Schlagworte

Deutschland Auerbach-Plexus Strahlentherapie Onkologische Welt