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Der 100. Geburtstag der Ambivalenz

MÜRNER, C.; · Soziale Medizin, Basel · 2010 · Heft 6 · S. 8 bis 9

Dokument
118042
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
MÜRNER, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Ambivalenz wurde 1910 geboren und getauft von Eugen Bleuler (1857-1939). Psychiater und Direktor der Zürcher Burghölzli-Klinik. Man ahnte zwar, dass die Ambivalenz vielleicht auch antiken oder biblischen Ursprungs sein könnte, aber sie hatte eben keinen Namen. Als sie diesen vor 100 Jahren bekam, wurde sie auch bald populär, was bis heute andauert.

Schlagworte

ELTERN ALTER IDENTITÄT GESCHICHTE PFLEGE SOZIOLOGIE NAMEN LEBEN LIEBE FREUDE PSYCHIATRIE PATIENTEN ELTERN-KIND-BEZIEHUNGEN MENSCHEN FORSCHUNG TERMINOLOGIE