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Familienplanung: Jugendliche und Männer sind das A und O

Rohr, C. R. von; · Soziale Medizin, Basel · 2010 · Heft 6 · S. 21 bis 25

Dokument
118047
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Rohr, C. R. von;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
21 bis 25
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Entwicklungszusammenarbeit zur reproduktiven Gesundheit und Familienplanung fokussiert zu stark auf potenzielle Mütter. Ein nachhaltiger Erfolg ist aber nur möglich, wenn auch Männer, Jugendliche, nicht verheiratete Frauen sowie Frauen in der Menopause einbezogen werden.

Schlagworte

GEWALT GESUNDHEIT ELTERN SEXUALITÄT SCHWANGERSCHAFT GEBURT FAMILIENPLANUNG MÄNNER MÜTTER FRAUEN MENOPAUSE ETHNOLOGIE MENSCHEN SEXUALVERHALTEN GESUNDHEITSVERSORGUNG PROTEINMANGEL