MRT-basierte Diagnostik von Demenzen
N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 10 · S. 720-724
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die strukturelle Magnetresonanztomografie (MRT) spielt für die Abklärung von demenziellen Syndromen sowohl beim Ausschluss potenziell behandelbarer Ursachen als auch für die Differenzialdiagnose spezifischer Formen der Demenz eine zunehmende Rolle. T1-gewichtete Sequenzen erlauben eine gute Beurteilung der Atrophie, während FLAIR und T2*-Wichtung Aussagen zu Veränderungen der weißen Substanz und zu Mikroblutungen erlauben. Im Kontext klinischer Studien im Bereich der Alzheimer-Demenz (AD) dient die MRT als Verlaufsparameter mit enger Korrelation zu krankheitsspezifischen neuropathologischen Verän…