CareLit Fachartikel

MRT-basierte Diagnostik von Demenzen

N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 10 · S. 720-724

Dokument
1180490
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
720-724
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die strukturelle Magnetresonanztomografie (MRT) spielt für die Abklärung von demenziellen Syndromen sowohl beim Ausschluss potenziell behandelbarer Ursachen als auch für die Differenzialdiagnose spezifischer Formen der Demenz eine zunehmende Rolle. T1-gewichtete Sequenzen erlauben eine gute Beurteilung der Atrophie, während FLAIR und T2*-Wichtung Aussagen zu Veränderungen der weißen Substanz und zu Mikroblutungen erlauben. Im Kontext klinischer Studien im Bereich der Alzheimer-Demenz (AD) dient die MRT als Verlaufsparameter mit enger Korrelation zu krankheitsspezifischen neuropathologischen Verän…

Schlagworte

Demenz MRT neue MRT-Sequenzen Dementia MRI new MR sequences Beurteilung Diagnostik Atrophie Nervenheilkunde