Metakognitive Therapie
N.N. · Nervenheilkunde · 2014 · Heft 04 · S. 259-264
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zu den neueren Entwicklungen der Verhaltenstherapie zählt die Metakognitive Therapie (MCT), die von Adrian Wells entwickelt worden ist. Sie geht davon aus, dass es nicht die Inhalte von Kognitionen, sondern dysfunktionale und für den Patienten schwer zu kontrollierende Muster des Denkens und der Aufmerksamkeitslenkung sind, die psychische Störungen aufrechterhalten. Diese charakteristischen Muster werden als kognitives Aufmerksamkeitssyndrom (CAS) bezeichnet. Das CAS besteht aus einem exzessiven Grübeln und Sich-Sorgen-machen, Gedankenkontrollstrategien sowie einer ausgeprägten Lenkung der Aufmer…