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Verlängerte Sekundärprophylaxe nach venöser Thromboembolie

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2018 · Heft 03 · S. 137-142

Dokument
1180700
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
137-142
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Aktuelle Studien Kurz nach Absetzen der oralen Antikoagulation kommt es zu einem etwa 2- bis 3-fachen Anstieg von VTE-Rezidiven. Das Rezidivrisiko ist besonders hoch nach einer VTE, die ohne identifizierbaren Auslöser aufgetreten war oder wenn nur weiche, unsichere auslösende Risikofaktoren vorlagen, sowie bei fortbestehenden Risikofaktoren, wie z. B. einer Krebserkrankung. Konsensusdokument über auslösende Risikofaktoren für venöse Thromboembolie In einem aktuellen Konsensusdokument wurden die zugrundeliegenden Risikofaktoren definiert und in 3 Gruppen klassifiziert. Direkte orale Antikoagulanzien…

Schlagworte

Venöse Thromboembolie Sekundärprophylaxe Antikoagulation Rezidivrisiko Risikofaktoren Venous thromboembolism secondary prevention anticoagulation recurrence risk risk factors Absetzen Einem Auslösende Konsensusdokument Gruppen Blutungsrisiko