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Die Post-Alemtuzumab-Therapie-induzierte Schilddrüsendysfunktion bei schubförmig-remittierender MS (RRMS) – ein variantenreiches Krankheitsbild auf einem interdisziplinären Terrain

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2018 · Heft 01 · S. 44-51

Dokument
1180710
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
44-51
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Alemtuzumab-induzierte Schilddrüsendysfunktionen (engl.: Alemtuzumab-induced thyroid dysfunction; AITD) können die Lebensqualität von MS-Patienten wesentlich beeinträchtigen, wenn diese Nebenwirkung nicht rechtzeitig erkannt und adäquat von allen Fachrichtungen reagiert wird. Vor Alemtuzumab-Therapie sollten der TSH-Spiegel und die Schilddrüsen-AK untersucht werden. Bei Nachweis von TPO-AK vor Beginn der Behandlung betrug das Risiko 69 %, eine AITD zu entwickeln im Vergleich zu TPO-negativen Patienten mit nur 31 %. Trotzdem waren 85 %, die eine AITD später entwickelten, vor Therapie TPO-AK-negati…

Schlagworte

Alemtuzumab Nebenwirkungen Vitamin-D-Therapie Schilddrüsendysfunktion Gravidität adverse effects vitamin D therapy thyroid dysfunction pregnancy Betrug Aktuelle Neurologie