CareLit Fachartikel

Die Durchführung der perkutanen gastralen Punktion im Rahmen der PEG-Anlage durch Pflegepersonal – rechtlich und fachlich legitim?

N.N. · Endo-Praxis · 2018 · Heft 01 · S. 36-41

Dokument
1180753
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endo-Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 34
Seiten
36-41
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0177-4077

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die perkutane endoskopische Gastrostomie ist ein etabliertes endoskopisch-chirurgisches Verfahren zur Anlage von Ernährungskathetern. Die Durchführung im praktischen Alltag erfordert für die Durchführung zwei Ärzte (Endoskopiker und Punkteur) und ist somit sehr personalintensiv. Da dieser Standard der Durchführung nicht immer eingehalten wird oder werden kann, schafft sich die praktische Realität ihre eigenen, kritisch zu hinterfragenden Lösungswege. Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen mit der Notwendigkeit neue Strukturen zu schaffen und Prozesse zu verändern, s…

Schlagworte

PEG-Anlage perkutane gastrale Punktion rechtliche Grundlagen ärztliche Tätigkeit Delegation Pflegepersonal Deutschland Ärzte Endo-Praxis