CareLit Fachartikel
Pulmonale arterielle Hypertonie nach Methamphetamin-Missbrauch
N.N. · Suchttherapie · 2018 · Heft 01 · S. 6
Dokument
1180784
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Methamphetamin (Crystal Meth) und Amphetamin haben seit den 1990er Jahren den Missbrauch von Kokain überholt und stehen nun nach Cannabis an 2. Stelle. Aufgrund der lungentoxischen Effekte wurde es als „wahrscheinliche“ Ursache für eine pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) eingestuft. Die Autoren stellen Klinik, Histopathologie und Prognose der mit Methamphetamin assoziierten PAH (Meth-APAH) Im Vergleich zur idiopathischen PAH dar.
Schlagworte
Amphetamin
Cannabis
Suchttherapie