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Information und Werbung in und auf Arzneimittelverpackungen — Rechtliche Gestaftungsmöglichkeiten und Grenzen

Stallberg, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 5 · S. 214 bis 220

Dokument
118089
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Stallberg, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
214 bis 220
Erschienen: 2010-05-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Es liegt im beiderseitigen Interesse der pharmazeutischen Unternehmen wie der jeweils angesprochenen Verbraucherkreisc, wenn informatorische und/oder werbliche Maßnahmen seitens der Industrie möglichst „maßgeschneidert die Verbraucher erreichen. Die Verbreitung von Informationen nach dem „Gießkannen-Prinzip entfaltet zwar eine hohe Streuwirkung; sie spricht jedoch auch Verbraucher an, für die die jeweiligen Inhalte überhaupt keine Relevanz haben. Ein derartiges Vorgehen ist wirtschaftlich ineffizient, führt nur in begrenzter Form zu den von den pharmazeutischen Unternehmen verfolgten Tnformationsund/oder Werbezi…

Schlagworte

RICHTLINIE MARKETING ARZNEIMITTEL BUNDESGERICHTSHOF INFORMATION VERBOT WERBUNG ES INDUSTRIE AUFMERKSAMKEIT DEUTSCHLAND FERNSEHEN RUNDFUNK INTERNET PRAXIS RECHTSPRECHUNG