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Die neue Gruppenfreistellungsverordnung für Vertikalvereinbarungen — Auswirkungen auf die Pharmaindustrie

Slobodenjuk, D.; Besen, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 5 · S. 221 bis 225

Dokument
118090
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Slobodenjuk, D.; Besen, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
221 bis 225
Erschienen: 2010-05-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen der Vcrtragsgestaltung gilt es jedoch, einige pharmaund kartellrechtliche Regularien zu beachten. Einer der Schwerpunkte der kartellrechtlichen Prüfung ist regelmäßig die Frage, ob und inwieweit Wettbewerbsbeschränkungen im vertraglichen Verhältnis zwischen Pharmaherstellern und deren Zulieferern oder Vertriebspartnern im Einklang mit dem Wettbewerbsrecht stehen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Gruppenfreistellungsverordnung für Vertikalverein-barungen („Vcrtikal-GVO) zu, 3 die eine Vielzahl von vertraglich vereinbarten Wettbewerbsbeschränkungen automatisch und rechtssicher vom Kartellverbot g…

Schlagworte

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