Knochenmarködemsyndrome
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 67-73
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit 1959 die ersten Fälle einer transienten Osteoporose beschrieben wurden, gibt es eine Vielzahl an Literaturberichten über das Knochenmarködemsyndrom (KMÖS). Trotz der immer besseren Bildtechnologien bleibt die richtige Diagnosestellung bei Vorliegen eines Knochenmarködems immer noch eine Herausforderung. Eine regionale radiologische Knochendichteminderung zusammen mit einem Knochenmarködem kann bei mehreren KMÖS, wie z. B. der transienten Osteo- porose oder der “regional migratory osteoporosis”, beobachtet werden. Zudem ähneln sich die Erkrankungen in der klinischen Beschwerdesymptomatik mit…