Therapie des Knochenmarködemsyndroms mit antiresorptiven Medikamenten
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 81-86
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Knochenmarködemsyndrom (KMÖS) ist eine teilweise sehr schmerzhafte, selbstlimitierende Erkrankung, bei der ein Ödem vorwiegend im Bereich von Hüfte, Knie oder Sprunggelenk/Fuß auftritt. Die Beschwerden sind teilweise so ausgeprägt, dass eine über die reine Schmerztherapie hinausgehende Behandlung notwendig ist. Die möglichen Optionen reichen von der konservativen Therapie bis hin zur operativen Therapie. Ein Bestandteil der konservativen Therapie können antiresorptive Medikamente sein, für die teilweise sehr gute Ergebnisse vorliegen. Die Auswertung der vorliegenden Literatur zeigte positive…