CareLit Fachartikel

Therapie des Knochenmarködemsyndroms mit antiresorptiven Medikamenten

N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 81-86

Dokument
1180941
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
81-86
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Knochenmarködemsyndrom (KMÖS) ist eine teilweise sehr schmerzhafte, selbstlimitierende Erkrankung, bei der ein Ödem vorwiegend im Bereich von Hüfte, Knie oder Sprunggelenk/Fuß auftritt. Die Beschwerden sind teilweise so ausgeprägt, dass eine über die reine Schmerztherapie hinausgehende Behandlung notwendig ist. Die möglichen Optionen reichen von der konservativen Therapie bis hin zur operativen Therapie. Ein Bestandteil der konservativen Therapie können antiresorptive Medikamente sein, für die teilweise sehr gute Ergebnisse vorliegen. Die Auswertung der vorliegenden Literatur zeigte positive…

Schlagworte

Knochenmarködemsyndrom transiente Osteoporose Bisphosphonate Denosumab Bone marrow edema syndrome transient osteoporosis Alendronat Schmerztherapie Osteologie